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Pädagogisches Konzept

Ziele und pädagogische Vision des Maria-Ward-Internats

Die Philosophie unseres Internates und auch die Grundlage unseres pädagogischen Handelns bilden die Grundsätze von Adolph Kolping, das Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch und der Kompetenzansatz von Heinrich Roth. Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch über eine Vielzahl von Fähigkeiten und Stärken verfügt, die es ihm ermöglichen, die unterschiedlichsten Anforderungen zu bewältigen.

Insbesondere Jugendliche können ihre Aufgaben dann positiv wahrnehmen, wenn sich diese an ihren eigenen Zielen und Kompetenzen orientieren. Sie werden dann als persönliche Herausforderung wahrgenommen. Um Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, bedarf es einem Umfeld, das von gegenseitiger Wertschätzung, Offenheit, Verbindlichkeit und Anerkennung geprägt ist.

Diese Werte fördern und fordern wir im täglichen Umgang miteinander von den Schülerinnen und Mitarbeiter/innen ein.

Ziele der pädagogischen Arbeit

In unserer pädagogischen Arbeit rücken wir die Interessen, Kenntnisse sowie Potentiale der Mädchen in den Mittelpunkt. Hierbei sollen jedoch nicht einzelne Fähigkeiten perfektioniert werden, sondern die Komplexität der Anforderungen des täglichen Lebens im Blick behalten werden. Indem wir Alltagssituationen lernfördernd und motivierend gestalten, können Potentiale identifiziert, den Mädchen bewusst gemacht und für ihre Entwicklung genutzt werden. Die Freizeitprogramme im kreativen, sportlichen und kulturellen Bereich sowie die schulischen Unterstützungsangebote richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Mädchen und deren Lernverhalten. Einen hohen Stellenwert hat dabei auch die Vernetzung mit regionalen Angeboten von Schulen, Vereinen und gemeinnützigen Institutionen.

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